Mit Power einen Gürtelgrad nach oben

veröffentlicht um 07.02.2017, 11:06 von Sonja Eggert   [ aktualisiert 26.02.2017, 05:00 von TuS Metzingen ]

Insgesamt 19 Taekwondo Sportler, zwischen 3 und 51 Jahren, bereiteten sich auf ihre Gürtelprüfung vor und konnten mit sehr guten Leistungen überzeugen. Die „Alte Halle“ in Metzingen war am Sonntag gut gefüllt mit Prüflingen und ihren Familien und Freunden. Unter dem wachsamen und geübten Augen von Prüfer Necmettin Aras konnten alle Prüflinge, am Ende, verdient ihre Urkunde entgegen nehmen.

Das Prüfungsprogramm umfasste einen Fitness Bereich, Grundtechniken, Formen, Beintechniken, Partnerübungen, Selbstverteidigung, Theorie, Wettkampf und dem Bruchtest. Je nach angestrebten Gürtelgrad werden die einzelnen Bereiche des Taekwondo unterschiedlich stark gefordert. Während bei den Anfängern viele einzelne Techniken abgefragt werden, müssen höhere Gürtelgrade sehr komplexe Formen laufen. Das ist manchmal nicht ganz einfach, wenn alle zuschauen und man dazu noch sehr aufgeregt ist. Aber alle waren gut vorbereitet und konnten ihr Erlerntes mit großer Überzeugung vorzeigen. Die Gürtelprüfung gewichtet sich auch nach dem Alter der Sportler. Für die ca. 3-5 Jahre alten Sportler hat die Abteilung ein spezielles Taekwondo-Programm entwickelt. Das Training für die „Tiny Tigers“ beginnt ab 6. März von 16.30-17.15 Uhr in der Alten Halle, Interessierte dürfen hier gerne zum Schnuppertraining kommen.

Wir gratulieren Jean-Paul Rivera, Matteo Dos Santos Ferreira, Lira Berisha, Selina May, Rosa Linda Vallone, Julie Hauser und Lilly Tump zum weiß-gelben Gütel. Simon Sirek, Luisa Dos Santos Ferreira, und Philipp Dragicevic zum gelben Gürtel. Juna Eggert, Kaija Bazlen, Lennart Loskarn und Eugen Wernik zum gelb-grünen Gürtel. Elisa Schurr, Ramin Samadi und Bosse Krasky zum grün-blauen Gürtel. Fotios Kemalis zum rot-schwarzen Gürtel. Und Nayla Rauch bestand die Prüfung zum weiß-gelben Gürtel aus dem „Tiny Tigers“ Programm. Hier zeigt sich sehr deutlich, dass der Weg zum schwarzen Gürtel nicht ganz einfach ist und es auf dem Weg dorthin immer weniger Sportler gibt.

 Stolze Prüflinge zusammen mit Prüfer N. Aras (ganz Links), den Trainern und Prüfungs-Assistenten

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